Lourdes

Wallfahrt nach Lourdes 2019

„Selig sind die Armen vor Gott, denn ihnen ist das Himmelreich.“ Unter diesem Leitgedanken lädt die Lourdespilgergruppe Emsland zur 23. Flugreise nach Lourdes in Frankreich vom 09. bis 13. September 2019 ein. Die geistliche Leitung werden Pfarrer Heiner Mühlhäuser aus Lengerich und Pfarrer Ulrich Müller aus Osnabrück St. Joseph übernehmen. Die medizinische und organisatorische Betreuung wird durch erfahrene Ärzte, Krankenschwestern sowie Helfer der Lourdespilgergruppe gewährleistet.

Lourdes ist der Ort der Kranken. Nirgendwo auf der Welt kommen so viele Kranke und Menschen mit Behinderungen zusammen wie hier. „Die wenigsten erwarten ein Wunder, aber die meisten verspüren Hoffnung, mit neuer Kraft ihr Leiden zu ertragen“, schreibt ein Pilger im letzten Jahr.

In Lourdes erwartet die Pilger ein umfangreiches Programm: der "große Kreuzweg", das Rosenkranzgebet in der Kirche St. Bernadette am anderen Ufer des Gave-Flusses oder der internationale Gottesdienst in der unterirdischen Basilika Pius X., in der mehr als 25 000 Personen Platz finden.

Weitere Informationen zur Pilgerreise und Anmeldeformulare sind erhältlich bei Pfarrer Ulrich Müller unter Tel. 0541/5005114 sowie bei Ulla und Hans Kösters unter Tel. 04961/71782 oder auch im Internet unter www.lourdespilgergruppe.de.

lourdes-2019---flyer.pdf [755 KB]

lourdes-2019---anmeldeformular.pdf [88 KB]

Wallfahrt nach Lourdes

Lourdes ist einer der weltweit meistbesuchten Wallfahrtsorte und liegt in Südwestfrankreich in der Nähe der spanischen Grenze. Die Wallfahrt nach Lourdes begann mit einer Serie von insgesamt 18 Marienerscheinungen vom 11. Februar bis zum 16. Juli 1858.
Vom 11. Februar 1858 an erschien der vierzehnjährigen Bernadette Soubirous an der Grotte von Massabielle beim Fluss Gave du Pau wiederholt die Mutter Gottes. Bernadette war Holz sammeln, als dem Mädchen eine wunderschne Dame in der Grotte erschien. Die Erscheinung soll weiß gekleidet und blau gegürtet gewesen sein.

Die Grotte von Massabielle war zu jener Zeit ein Ort, an dem unter anderem Müll verbrannt und Schweine gehütet wurden. Während einer dieser Visionen legte Bernadette eine Quelle in der Grotte Massabielle frei, deren Wasser bis heute als heilkräftig gilt. Derzeit pilgern jährlich vier bis sechs Millionen Besucher nach Lourdes und Tausende nehmen, im festen Glauben an eine mögliche Heilung ihrer Krankheiten, Verletzungen oder Altersbeschwerden, jährlich an Bädern im Quellwasser teil.

Die kirchlichen und weltlichen Oberen sahen diese Erscheinungen, die am 16. Juli 1858 endeten, zunächst mit Argwohn an und versuchten, die Menschenaufläufe zu verhindern. Erst nach einiger Zeit glaubten auch Priester und Bischöfe dem Mädchen. Als der Ortspfarrer Peyramale Bernadette aufforderte, die Erscheinung nach ihrem Namen zu fragen, und Bernadette als Antwort "Ich bin die Unbefleckte Empfängnis" überbrachte - ein theologischer Terminus, der erst kurz zuvor vom Papst dogmatisiertwurde und den Bernadette als Tochter eines verarmten Müllers kaum kennen konnte , war Peyramale von der Authentizität der Erscheinung überzeugt.

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