Friedhof Schwege

Die aktuelle Friedhofsordnung für den Friedhof der Kirchengemeinde St. Marien Schwege können Sie über den nachfolgenden Link herunterladen:

friedhofsordnungschwege.pdf [1.818 KB]

Friedhofsordnung Schwege ab dem 01.01.2016 [4.115 KB]

Ansprechpartner für die Friedhofsverwaltung ist:
Hubert Nüvemann, An der Wüste 12, Tel. 05426/1576

Beerdigungsinstitut:
Bestattungen Freundel, Krankenhausstr. 9, Tel.: 05426/660

Infobroschüre des Bestattungshauses Freundel:

infobroschure-freundel-2015.pdf [644 KB]

Verschiedene Formen der Bestattung in Glandorf

Jeder Mensch hat sein Leben aus Gottes Hand. Er begleitet unser Leben. Am Ende nimmt er uns auf in die ewige Gemeinschaft mit ihm. Nichts kann uns scheiden von seiner Liebe (vgl. Röm 8,38f). Von dieser Hoffnung sind Christen getragen. In der Gestaltung der Begräbnisfeier bezeugen sie diesen Glauben. Die christliche Gemeinde als Trostgemeinschaft erinnert an das Leben, das zu Ende gegangen ist, und möchte ein persönliches Abschiednehmen ermöglichen.

„Wir müssen Abschiednehmen“ – Unter diesem Motto haben die Kath. Kirchengemeinden im Dekanat Osnabrück-Süd eine Informationsbroschüre zu Formen der Bestattung in unserer Region [688 KB] herausgegeben. In dieser Broschüre sind kurz die unterschiedlichen Formen der Bestattung und deren Ablauf dargestellt, die je nach persönlicher Situation überlegt werden können.

Auch hier in Glandorf haben wir ganz unterschiedliche Formen der Bestattung, die wir hier kurz vorstellen wollen:

1. Erdbestattungen

Die meisten von uns kennen, dass die Beerdigung in der Friedhofskapelle mit einem kurzen Verabschiedungsgebet beginnt, danach folgt die Beisetzung auf dem Friedhof, anschließend geht die Prozession gemeinsam zur Kirche und versammelt sich dort zur Auferstehungsfeier (Hl. Messe für Verstorbene und Trauernde).

Möglich ist bei einer Erdbestattung außerdem, dass die Beerdigung in der Friedhofskapelle mit einer Auferstehungsfeier oder einer Trauerfeier (Wortgottesdienst) beginnt, woran sich die Beerdigung auf dem Friedhof anschließt.

Zudem kann die Erdbestattung ab sofort auch in der Kirche beginnen, wo sich die Gemeinde zur Auferstehungsfeier versammelt. Der geschlossene Sarg steht im Mittelgang. Anschließend ist auf dem Friedhof die Beisetzung, wo der Sarg – wie bei allen Bestattungsformen – unter Gebeten und christlichen Abschiedsritualen ins Grab gelassen wird.

Möglich ist weiterhin, die Auferstehungsfeier am Mittwochmorgen mit der Gemeinde zu begehen ohne oder mit geschlossenem Sarg in der Kirche. Danach ist auch in dieser Form die Beisetzung auf dem Friedhof.

2. Feuerbestattungen

Der Feuerbestattung geht in der Regel eine Trauerfeier oder eine Auferstehungsfeier mit geschlossenem Sarg in der Friedhofskapelle oder in der Kirche voraus. Die Beisetzung der Urne findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Dabei ist eine christliche Bestattung auf einem Friedhof, in einem Kolumbarium (OS) oder einem Bestattungswald möglich.

Ob Sie sich für eine Erd- oder Feuerbestattung entscheiden: alle Formen der Bestattung können individuell gestaltet werden. Für weitere Fragen und Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

flyer-zu-bestattungsformen.pdf [688 KB]

StartseiteDienstpläneInfos für NeubürgerInnenInhaltsverzeichnisKontaktImpressumDatenschutzerklärung